Stimmen der Teilnehmenden

Stimmen der Teilnehmenden

Auf dieser Seite sammeln wir Rückmeldungen von TeilnehmerInnen unserer Kurse.


  • Der Prozess Tod und Auferstehung war für mich innerhalb meiner 14 Jahre Selbsterfahrung einer der intensivsten Wochen meines Lebens. Die „existentielle Auseinandersetzung“ mit wichtigen Personen, Mustern, Glaubenssätzen, Anhaftungen, Orten, der Natur und dem eigenen Körper hat meinem Leben einen neue Perspektive gegeben: Das Leben hat für mich an Bedeutung gewonnen und das Leben hat für mich an Bedeutung verloren. Mit großer Dankbarkeit an Torsten, Franz und Yvonne, die mit sehr viel Mut, Achtsamkeit und Hingabe meine Mitreisenden und mich durch den Prozess geführt haben, denke und fühle ich an eines der wichtigsten Elemente des Prozesses zurück: du machst innerhalb des Prozesses viele Erfahrungen (auch scheinbar ganz banale Erfahrungen des Alltags) mit dem Bewusstsein: du machst diese Erfahrungen zum letzten Mal und machst viele Erfahrungen (auch wiederum scheinbar banale Erfahrungen) mit dem Bewusstsein: du machst diese zum ersten Mal. Der Tag der Auferstehung war für mich ein Tag des Staunens, des neu Entdeckens (wie ein kleines Kind) und hat zu einem viel bewussteren Wahrnehmen der Wunder dieser Erde (Natur, Körper, Menschen speziell Kinder, Tiere, …) und einem viel tieferen Wertschätzen und Achten dieser Wunder geführt. So fühle ich mich reich beschenkt und gehe mit viel mehr Lebensqualität in mein „neues“ Leben. Es ist richtig und wichtig, dass dieser Prozess eher am Ende eines persönlichen Entwicklungsprozesses steht, da er die Teilnehmer zu den Themen Reife, Tiefe, Intensität, Stabilität und Selbstverantwortung in hohem Maße fordert. Die wunderschönen und erfüllten Gesichter aller Teilnehmer am Ende des Prozesses sollten euch weiterhin ermutigen, diese „existenzielle“ Erfahrung anzubieten mit dem Bewusstsein, dass hier mit höchster Intensität im „Grenzbereich“ gearbeitet wird. Ich kann diesen Prozess gerade den Menschen empfehlen, die eine gewisse Vorerfahrung mit Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung haben und einmal für sich „das große Reine machen“ (Beschreibung von Franz) machen wollen.

    Mit großem Dank und ganz viel Wertschätzung

    (Diplom-Psychologe, Coach, Geschäftsinhaber Külpp&Partner, 44 Jahre, 4 Kinder)


  • Zu „Der Weg der Inanna“ –

    „Ich finde es beeindruckend, wie lohnenswert selbst nach 5000 Jahren das tiefe Eintauchen und Durchleben in eine der ältesten Mythen der Menschheit sein kann. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den eigenen hellen und dunklen Anteilen, die Innana und ihre Schwester Ereschkigal symbolisieren, fühle ich mich ganz im Kontakt mit mir selbst, meinen wichtigsten inneren Werten, Bedürfnissen und Zielen.
    Insgesamt eine sehr faszinierende, unterstützende, heilsame und klärende Erfahrung. Die erst durch die Art, wie dieser Mythos von der Seminarleitung aufbereitet, umgesetzt und erlebbar gemacht wird möglich ist. Herzliche Dank für euer Engagement!“


  • Zu „Der Weg der Inanna“ –

    „Der Weg durch den Mythos der Inanna hat mich tief berührt. In mir bewegen sich nun das Unten und das Oben aufeinander zu, die dunkle Schwester Ereshkigal stellt mir ihre Kraft zur Verfügung, mehr noch, sie fordert ein, dass ich mich ihrer Kraft bediene, um meinen ganz eigenen Weg mit all meinen Fähigkeiten zu gehen und meinen inneren Raum mit Selbstverständnis zu halten. Ich danke Euch von Herzen für diese wundervolle Möglichkeit, dies zu erfahren!“


  • Zu „Der Weg der Inanna“ –

    „Für mich war Innana‘s Reise eine Offenbarung, die viele Fragen beantwortet und tiefgreifende Lebensthemen/-muster geklärt und rund gemacht hat. Herzlichen Dank dafür an zwei ganz wundervolle und warmherzige Seminarleiter Sonja und Franz.“


  • Lieber Franz, liebe Sonja,

    der Schatten und die Schattengruppe waren ein besonderes Geschenk – ich habe mich so wohl gefühlt.

    Ich fühle mich sehr beschenkt und gestärkt. Das Seminar jetzt zu machen war die absolut richtige Entscheidung. Der Weg nach innen scheint für mich sowieso „immer“ der „richtige“ Weg zu sein. 

    Ich fühle derzeit, dass ich weniger ins „mich Kleinmachen“ gehe, wenn es schwierig wird – ich schaffe es präsenter zu bleiben und damit auch produktiver. Das ist toll und wird mir in der neuen Anstellung sicher helfen.

    Sonja und Franz, ihr habt es wieder einmal geschafft, mich ganz tief in den Kaninchenbau zu führen, bei der Gestaltarbeit – danke euch beiden – da ist für mich viel passiert. Ich kann das noch gar nicht fassen – ist auch gut so, dass sich mir die Details entziehen. 
    Zuviel Verstand. Der Gestalt-Prozess hat mich ab einem bestimmten Punkt einfach überrollt und ich hatte kaum eine Chance etwas bewusst zu steuern. Diese Zustände beeindrucken mich – auch wenn Sie im Moment nicht angenehm sind – ist der Zustand der starken Dissoziation/Trance doch immer wieder spannend. Und im Sinne des Magiers sein, ziehen mich diese Zustände an und machen mir gar keine Angst. Im Gegenteil. Da scheint „etwas“ für mich zu sein – ein Weg vielleicht.

    Die Heldenreise war ein Meilenstein – ein Weckruf, die Loversjourney ein Genuß, Tod&Auferstehung Mark und Bein erschütternd und der Schatten jetzt mit hohem direktem Nutzen weniger abstrakt, dafür mit umso direkterer, nachvollziehbarer Auswirkung.

    Der Zyklus ist jetzt fast beendet – und ich fühle mich so viel mehr SELBST-bewusst, so viel mehr ICH, so viel heiler. Ich freue mich, diesen Zyklus bald mit Family Circle zu beenden – und dann schauen wir mal – ich komme sicher immer wieder, einfach weil es so schön ist mit Euch – es ist wie „nach Hause kommen“. Und gleichzeitig ist mir beim Schatten bewusst geworden, dass da ein eigener Weg auf mich wartet …

    Mit heldenhaften Grüßen und frisch erwecktem Schatten,

    Trainer und Inhaber des COPE Instituts für Persönlichkeitsentwicklung und Coaching


  • Zur Lover’s Journey –

    Liebe Sonja, lieber Franz,
    ich wollte mich noch herzlich bei euch bedanken, dass ihr das Seminar letzte Woche trotz oder gerade wegen der Umstände möglich gemacht habt. Wir hatten als Gruppe als auch jeder für sich ein wahnsinnig schönes, intensives und hochprofessionell geleitetes Seminar. Wir sind alle über Whatsapp verbunden und intensiv im Austausch. Nadine und Timo haben unglaublich gute Arbeit geleistet – es war ein super Zusammenspiel zwischen Theorie, Umsetzung und emapthischem Auffangen von Emotionen/Reaktion.
    Ich arbeite selbst als Trainerin und habe einige sehr gute Ausbildungen gemacht…aber das Seminar war für mich das beste, was ich je mitgemacht habe! Ich bin tief dankbar, dass ich dabei sein konnte! Ich werde sehr gerne Eure Seminare weiterempfehlen:) 


  • „Liebe Leute, tolles Programm, wertvolle Impulse, bleibende Eindrücke, viel Natur und ein rauschendes Fest“


  • „Gratuliere zu diesem einzigartigen Festival! Ich habe es unendlich genossen mit so vielen, wundervollen Menschen in achtsamen Kontakt zu sein. Schon lange habe ich nicht mehr so ausgelassen und ausgiebig nach Live-Trancemusik getanzt. Die Rituale und Zeremonien sind in dieser Form mit so vielen Menschen um ein Vielfaches stärker, als ich sie schon kannte.“


  • Herzlichen Dank für das wundervolle Heldenfestival! Schwitzhütte, inspirierende workshops, unfassbare Musik, Rituale und so schöne Begegnungen. Es ist fast nicht zu glauben, was „nur“ ein Wochenende im Kreise so vieler wunderbarer Menschen in mir auslöst und mit mir anstellt!


  • Zur Heldenreise: Der Grundstein meiner Reise.
    Ich sitze im Zug Richtung Norden. Was war das für eine Woche… Mit dieser Gruppe, dieser Leitung, mit mir!? Ich bin nachhaltig erfasst und beeindruckt. Ich möchte an dieser Stelle ein großes Lob auch für die Organisation, der Herberge und für die sensationelle Verpflegung aussprechen.

    Timo und Nadine sind für mich eine Traum Besetzung! Lieben Dank! 
    Für mich ist es der Baum, nicht die Sonne, die durch diesen scheint!